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Entwicklung und Validierung von Instrumenten und Methoden zur Risikoklassifikation von Sexualdelinquenten für die polizeiliche Präventionsarbeit
Ein Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Forensische Psychiatrie (Charité - Universitätsmedizin Berlin), dem Arbeitsbereich Prävention und psychosoziale Gesundheitsforschung der Freien Universität Berlin und dem Berliner Landeskriminalamt
Zielstellungen, Hintergrund, Anliegen, Datenschutz
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Projektleiter
PD Dr. phil. Klaus-Peter Dahle
Prof. Dr. Dieter Kleiber
Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber
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Mitarbeiter/innen
Dipl.-Psych. Christine Janka
Dipl.-Psych. Franziska Gallasch
Dipl.-Psych. Jürgen Biedermann
cand. psych. Robert Lehmann
cand. psych. Alf Große
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Zielstellungen
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1.)
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Entwicklung und Validierung von Instrumenten und Methoden zur Risikoklassifikation von Sexualdelinquenten für die polizeiliche Präventionsarbeit
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2.)
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Optimierung polizeilicher Informationssysteme
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3.)
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Ableitung geeigneter Präventionsstrategien für verschiedene Hochrisikogruppen
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Im Jahr 2003 wurde im Zuge einer Umstrukturierung im Landeskriminalamt Berlin die Fachdienststelle "Täterorientierte Maßnahmen/Prävention durch die Polizei" geschaffen. Aufgabe dieser Einrichtung ist es, mit praktischen Präventivmaßnahmen dem Risiko, welches von einer Kerngruppe besonders rückfallgefährdeter Sexualdelinquenten ausgeht, entgegenzuwirken. Dies soll u. a. durch eine verbesserte Vernetzung und Nutzung von Informationssystemen, durch verstärkte Kooperation der beteiligten Institutionen sowie durch verschiedene täterorientierte Maßnahmen mit unmittelbarer spezialpräventiver Zielsetzung erreicht werden.
Um eine effiziente Nutzung der begrenzten Ressourcen zu erreichen, sollten Aktivitäten der Präventionsabteilung auf tatsächliche Hochrisikogruppen fokussiert werden. Hauptzielstellung des Forschungsvorhabens ist daher die Entwicklung und Überprüfung methodisch fundierter Prognoseinstrumente, die auf der Grundlage polizeilicher Informationssysteme eine Identifikation hochgradig einschlägig rückfallgefährdeter Personengruppen gewährleisten sowie die Optimierung dieser Informationssysteme für diesen Zweck.
Datenschutz
Für das Projekt wurde ein umfassendes datenschutzrechtliches Konzept entwickelt, das durch die Dienststelle des Berliner Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, durch den Datenschutzbeauftragten der Berliner Senatsverwaltung für Inneres sowie durch den Datenschutzbeauftragten des Polizeipräsidenten in Berlin ausführlich geprüft und genehmigt wurde.
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Letzte Änderung: Januar 2007
Gestaltung: Anett Galow
Betreuung: Björn Busse
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